Für immer Griechenland!???

Am 18. Januar ziehen wir nach über 6 Wochen wieder in unseren Oskar ein. Der Lockdown wird zwar nochmals verlängert, aber das kann uns jetzt auch nicht mehr aufhalten. Die zwei Tage bis zur Schlüsselübergabe verbringen wir in den Dünen gleich hinter Zacharo und dann geht es endlich wieder los.

Wieder unterwegs

Als erstes besuchen wir Freunde, die wir hier in Griechenland kennengelernt haben: Lisi von der Monschterburg mit ihren zwei Hunden, die in Neochori den Lockdown aussitzt und anschließend Bernd und Gabi, die sich inzwischen in Yannitsochori niedergelassen haben. Und nachdem es dann doch schon später ist als geplant, beschließen wir, ein hoffentlich allerletztes Mal für eine Nacht in Elea Halt zu machen.
Natürlich bleibt es auch diesmal nicht bei nur einer Nacht, schuld daran ist aber vor allem Bodo. Bodo – wir haben ihn mal schnell so getauft – ist das überdimensionierte Wollknäuel von einem Hund, der wohl dem hiesigen Schäfer gehört, aber auch gerne allein am Strand spazieren geht. Und unsere Alma ist absolut hin und weg von seinem Anblick. Wir gönnen ihr den Spaß und bleiben einen Tag länger.

Aber am nächsten Tag geht es trotzdem weiter. Vorräte auffüllen in Kyparissia und weiter entlang der Küste Richtung Süden. Wir finden einen wunderschönen Platz in Romanos und treffen dort kurioserweise ein junges Paar aus der Schweiz wieder, mit denen wir schon vor 8 Monaten in Schweden am See gestanden sind. So klein ist die Welt.

Nach vier entspannten Tagen fahren wir weiter über Polilimnio nach Kardamily. Unser Ziel ist die Mani, der mittlere Finger des Peloponnes, auf der wir es letzten Winter nur bis zum Dinosauriereierstrand geschafft haben, bevor wir umkehrten, um Yannis nach Deutschland zu bringen. In Kardamily lernen wir Monique und Sjors aus den Niederlanden kennen, die bereits sieben Jahre in Afrika unterwegs waren. Auch sie wollten wie wir in die Mongolei und auch sie denken immer wieder mal darüber nach, ihre Reise zu unterbrechen.

Der strenge Lockdown wird nochmals um eine Woche bis 01. Februar verlängert…

Auf der Mani

Wir bleiben optimistisch und wollen die Mani und die beiden östlichen Finger des Peloponnes erkunden, die wir noch nicht kennen. Je weiter südlich wir auf der Mani fahren, desto schroffer und einsamer wird die Landschaft. In der kleinen Bucht von Chotasia, die wir im vorigen Winter schon entdeckt hatten, verbringen wir zwei ruhige Tage und fahren dann weiter über Pirgos Dirou hinaus Richtung Süden. Endlich gibt es wieder Neues zu entdecken.

Der strenge Lockdown wird nochmals um eine Woche bis 08. Februar verlängert…

Wir stehen einsam an der Küste, die Plätze sind wunderschön, aber die erneute Verlängerung des Lockdowns drückt dann doch auf die Stimmung. Wie soll das weitergehen? Die Reise unterbrechen? Einfach so weitermachen? Wir sitzen bereits wieder seit dreieinhalb Monaten in Griechenland fest und es bleibt weiterhin völlig unabsehbar, ob in nächster Zeit Reisen, so wie wir es geplant hatten, überhaupt möglich sein wird.

Mangels Alternativen fahren wir aber trotzdem weiter in Richtung Kap Tenaro, finden einen spektakulären Platz an der Steilküste und sind mal wieder froh über den kurzen Radstand unseres Steyr. Ein bisschen länger und wir hätten den holprigen Weg rückwärts wieder hochfahren müssen.

Nach zwei Tagen geht es weiter über Gerolimenos durch einsame, karge Dörfer bis Vathia, dem fast verlassenen ehemaligen Piratennest, das mit seinen Wohntürmen auf dem Hügel zwar einen fantastischen Anblick bietet, aber auch ein wenig trostlos wirkt. Die Atmosphäre auf der südlichen „inneren“ Mani passt zur allgemeinen Stimmungslage und wird noch dadurch verstärkt, dass das wenige öffentliche Leben, das hier noch zu finden ist, durch Corona gänzlich zum Erliegen kommt.

Ganz im Süden

Nächster Halt ist das Kap Tenaro, der südlichste Punkt des griechischen Festlandes und der zweitsüdlichste Europas. Wir übernachten am Parkplatz und wandern am nächsten Morgen zum Kap mit seinem Leuchtturm hinaus. Auf dem Weg passieren wir die Reste einer römischen Villa mit gut erhaltenem Bodenmosaik.
Noch am Nachmittag starten wir wieder in nördlicher Richtung an der Ostseite der Mani hoch, bis zu einem verlassenen Kloster bei Skoutari. In Githio füllen wir nochmal Vorräte und Wasser auf und verlassen damit auch die Mani.

Die Strecken, die wir fahren, sind wunderschön, aber sämtliche Sehenswürdigkeiten, Tavernen und Geschäfte sind geschlossen und es gilt immer noch die Ausgangssperre. So lassen wir auch Monemvasia aus und suchen uns einen Platz an einem Strand weiter südlich bei Agios Fokas. Nach einer weiteren Nacht auf der Westseite, in der Nähe von Neapoli, beschließen wir, nach Nafplio und weiter nach Salanti zu fahren, auf den „Daumen“ des Peloponnes.

Der Weg dorthin führt durch wunderschöne Berglandschaft, wo wir nach ca. 80 Kilometern auch die Nacht verbringen wollen. Allerdings sagt der Wetterbericht für die höheren Lagen Schnee an und darauf wollen wir es nun nicht ankommen lassen. Bis zum kleinen Hafen von Agios Andreas sind es zwar nochmal fast 80 Kilometer, aber wir nehmen die lange Fahrt auf uns, da wir vom letzten Jahr wissen, dass wir dort problemlos auch für ein paar Tage bleiben können.

Kaum dort angekommen, werden wir von vier kleinen vierbeinigen Rackern begrüßt, die wild kläffend unser Auto belagern. Alma ist einen Moment verwirrt, merkt aber schnell, dass die Jungspunde mehr Angst vor ihr haben als umgekehrt. Bis zum nächsten Tag ist die Situation geklärt und wir haben auf einmal fünf Hunde beim Auto liegen, die sich in der Sonne räkeln und auf Futter warten. Tagsüber kommen einige griechische Fischer zu ihren Booten und amüsieren sich köstlich über unseren Zoo und vor allem über unser verrücktes Huhn Alma.

Auf nach Salanti

In Nafplio ist Markttag und offensichtlich nutzen wirklich alle Bewohner der Stadt diese seltene Gelegenheit, legal das Haus zu verlassen. Uns ist es zu viel Trubel, wir gehen nur schnell einkaufen und fahren dann weiter nach Salanti, in der Hoffnung, dort wieder mal einen Platz zu finden, an dem wir für längere Zeit bleiben können.

Wir werden nicht enttäuscht. Ein weitläufiger, flacher Strand, schattige Plätze unter Bäumen und einige bekannte Gesichter sind auch schon da: Lisi mit ihren Hunden Dyna und Akina und Lisa und David mit ihrem Hund Marley, die beiden Schweizer aus Schweden. Alles prima, nur das Wetter spielt nicht mit. Es wird kälter und regnet. Den nächsten Tag verbringen wir im gut geheizten Oskar. Wintereinbruch in Griechenland Mitte Februar. In Athen schneit es, hier glücklicherweise nicht. Aber es ist saukalt.

Tags darauf wird das Wetter wieder besser, die Sonne kommt raus, nur der Wind ist noch eiskalt. Lisi kommt vorbei und will sich schnell verabschieden… Daraus wird ein verratschter Nachmittag und Lisi fährt dann doch erst einen Tag später. Alma freuts, sie versteht sich blendend mit Dyna und Akina.

Nach zwei weiteren Tagen in Salanti fahren wir Lisi hinterher zum Strand bei der „Froschinsel“. Ein wunderschöner Platz gegenüber der Insel Hydra am östlichen Ende des „Daumens“. Vorgelagert liegt eine kleine Insel, die vom Strand aus wie ein großer Frosch im Wasser aussieht. Wir verbringen drei schöne Tage hier, gehen viel spazieren, trinken Kaffee mit Lisi und die Hunde toben bis zur völligen Erschöpfung.

Nach Methana und wieder zurück

Über die unbefestigte Küstenstraße fahren wir weiter in Richtung Galatas. Wir entdecken weitere kleine Buchten mit tollen Übernachtungsmöglichkeiten, aber die Straße wird auch immer enger und holpriger und die beiden Damen im Auto sind bereits sichtlich genervt von dem Geschaukel. Also zurück auf die Hauptstraße und nach Galatas zum Einkaufen. Direkt gegenüber liegt das schmucke Städtchen Poros auf der gleichnamigen Insel, aber auch hier verzichten wir auf einen Besuch, da ja immer noch Ausgangssperre ist.  Am Strand von Metamorfosi, wo wir die Nacht verbringen, treffen wir Monique und Sjors wieder, die wir am Beginn unserer Mani-Runde kennengelernt haben.

Auf der Halbinsel Methana, wohin wir am nächsten Tag fahren, stoßen wir seit langem wieder einmal an die Grenzen des machbaren für unseren Oskar. Die „Hauptstraße“ um die Insel herum ist schon eng und in schlechtem Zustand, aber wir wollen trotzdem ein Stück weiter an der Küste entlang und erst dann wieder zurück auf die Hauptroute, die sich durchs Landesinnere schlängelt. In Agios Nikolaos ist dann allerdings Schluss, die Dorfstraße wird immer enger und als nächstes käme eine scharfe Linkskurve – keine Chance. Also alles wieder rückwärts raus und auf einem anderen Weg zurück auf die Hauptstraße. Weiter oben in den Bergen finden wir einen ruhigen und Platz für die Nacht, wo wir uns für die nächsten drei Tage einrichten. Am Abend kommt noch Jens vorbei, ein ehemaliger „Nachbar“ aus Elea und am nächsten Tag klappt es dann endlich auch mit einem Treffen mit Conny und Tommy von Mantoco, mit denen wir schon länger in Kontakt sind.

Nachdem in Griechenland noch immer der strenge Lockdown herrscht, verhalten wir uns die nächsten zwei Wochen ruhig und hoffen, dass sich dann endlich etwas an der Situation ändert. Wir kehren nochmal für ein paar Tage zurück nach Salanti, ziehen dann um an den nur wenige Kilometer entfernten Strand von Fourni und fahren ein paar Tage später nochmal über die Berge nach Palea Epidauros, wo Mantoco schon am Strand stehen.

Inzwischen wurde der eh schon harte Lockdown nochmals verlängert und verschärft und so beschließen wir, wieder nach Salanti zu fahren, da wir dort bis jetzt völlig unbehelligt stehen konnten. Wir verbringen ein paar entspannte Tage, verabschieden die Puddle Jumper und Anandi und freunden uns mit Adam aus Polen an.

Kein schöner Abschied vom Peloponnes

Am dritten Tag ist es mit der Idylle dann auch für uns vorbei. Wir sitzen gerade beim Frühstück, als die Polizei auftaucht und uns mitteilt, dass wir innerhalb einer Stunde verschwunden sein müssen, sonst kassieren sie uns ab. Nur wohin?
Über Agiorgitiko und den Ladona-Stausee fahren wir in drei Tagen quer über den Peloponnes bis Mouria, einen unserer Lieblingsplätze in der Nähe von Olympia, direkt am Alfios. Nach ein paar schönen Tagen am Fluss müssen wir wieder einkaufen und haben inzwischen auch beschlossen, Griechenland in nächster Zeit in Richtung Bulgarien zu verlassen. Der Lockdown scheint immer weiter verlängert zu werden und wir haben das Gefühl, dass es allmählich auch den Griechen zuviel wird und die Stimmung kippt. Zwei Tage verbringen wir noch auf dem Campingplatz zum Wäsche waschen und dann verlassen wir nach fast fünf Monaten den Peloponnes und überqueren diesmal mit der Fähre den Golf von Patras in Richtung Norden.

Am nächsten Tag geht es durch die Berge hoch zum Trichonida See, wo wir Paola und Igel mit ihrer blinden Hündin Caramba kennenlernen. Die beiden sind schon seit zwanzig Jahren auf Reisen und haben entsprechend viel zu erzählen. So vergehen die nächsten Tage wie im Flug mit langen Spaziergängen und geselligen Runden beim Feierabendbier. Wir diskutieren, wie es weitergehen kann und beschließen dann irgendwann, gemeinsam Richtung Türkei zu fahren, da dort die Corona-Situation deutlich entspannter sein soll.

Nach fünf Tagen am See starten wir unsere Tour. Bis zur türkischen Grenze sind es fast 800km, die wir ohne zu hetzen, aber doch zügig hinter uns bringen wollen. Doch zunächst entscheiden wir uns für die wunderschöne, kleine Straße durch die Berge, vom Trichonida See nach Karpenissi. Über den Pass auf fast 1500m Höhe, wo noch jede Menge Schnee liegt und vorbei am Kloster Prousos, das sich malerisch in die enge Schlucht schmiegt. Ein Stück vor Karpenissi finden wir noch einen schönen Platz für eine Pause in einem Flussbett und im Ort füllen wir nochmal unsere Vorräte auf.

Auf dem Olymp - naja fast...

Nachdem die Weiterfahrt am nächsten Tag durch eher langweilige Landschaften führt, biegen wir in Larisa links ab und nehmen die kleine Straße auf der Westseite des Olymp statt der Autobahn. Der Umweg lohnt sich, plötzlich sind wir den schneebedeckten Bergen ganz nah. Am liebsten würden wir die Nacht hier oben verbringen, aber wir haben uns für den Abend mit Paola und Igel in Methoni verabredet.

Der nächste Tag gehört wieder zu denen, auf die man gerne verzichten würde. Wir steuern verschiedene Übernachtungsplätze an, die uns dann entweder nicht gefallen oder zu denen die Zufahrt für uns gesperrt ist, weil wir über 3,5 Tonnen schwer sind. Es ist bereits später Nachmittag und wir sind schon fast 200 km gefahren. Entsprechend genervt sind wir alle drei. Anja findet nochmal ein Plätzchen in der Nähe eines Naturschutzgebiets, nochmal 42 km weiter. Der Strand ist, wie so oft in Griechenland, ziemlich vermüllt, aber ansonsten schön und mit unzähligen Flamingos in der Lagune, die wir aus nächster Nähe beobachten können.

Am nächsten Morgen scheint die Sonne, wir lernen die Strandhunde kennen und Alma verliebt sich mal wieder in einen großen Zottelbären. Nachdem wir gestern viel weiter gefahren sind als geplant, gönnen wir uns einen Tag Pause, bevor wir das letzte Stück nach Alexandroupoli in Angriff nehmen. Dort müssen wir den PCR Test für die Einreise in die Türkei machen und Alma braucht auch noch ihr Attest.

Bye, bye, Griechenland

In Alexandroupoli wollen wir der Einfachheit halber auf dem Campingplatz übernachten, aber der hat zu. Also wieder einen Platz suchen, möglichst nicht zu weit draußen, weil wir am nächsten Morgen zu dem Labor in der Innenstadt müssen.

Pünktlich um 8 Uhr in der Früh sind wir beim Labor. Der Test kitzelt furchtbar in der Nase, verläuft aber ansonsten ohne Zwischenfälle. Wir verlassen Alexandroupoli und finden einen wunderschönen Platz an einem kleinen Fluss für unsere letzte Nacht in Griechenland.  Abends um acht erhalten wir wie versprochen unser Testergebnis per Mail: Negativ! Türkei wir kommen!

Und so verlassen wir nach 165 Tagen dieses wunderschöne Land in Richtung Türkei, dankbar für die schöne Zeit, aber doch auch froh, dem nicht enden wollenden Lockdown zu entkommen und mit der Hoffnung, nun vielleicht wieder etwas uneingeschränkter Reisen zu können. Wir sind gespannt.

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
  1. Wieder ein wundervoller Reisebericht mit faszinierenden Bildern! 🙂 Da bekommt man richtig Reiselust, v.a. nach diesem ganzen Lockdown, nochmal Lockdown und immer noch Lockdown… Ich muss euch bewundern, wie flexibel ihr trotzdem eure Reisepläne fortsetzt, wenn auch mit Einschränkungen. Seid ihr noch in Bulgarien? Wünsche euch eine gute Zeit! VLG Uschi

    1. Liebe Uschi, vielen Dank! Für ein paar Tage sind wir noch in Bulgarien, aber bald geht es weiter in die Ukraine, zu unserem Kabinenbauer. Und für die Zukunft hoffen wir natürlich, dass es das jetzt endlich mal war mit den ewigen Lockdowns. Liebe Grüße

  2. Danke für den schönen Reisebericht und die – wie immer faszinierenden Fotos. Ich bin gespannt, was Ihr aus Bulgarien und der Türkei berichten werdet. Wird Jochen seine schwarze Maske auch nach Corona tragen? Viele Grüße von Christine und Karl.

    1. Lieber Karl, nachdem ich rein optisch natürlich zu den Gewinnern der Maskenpflicht gehöre, habe ich mir einen entsprechenden Vorrat (auch in anderen Farben) zugelegt… Regenbogen finde ich gerade sehr passend! Ansonsten freuen wir uns auf ein Wiedersehen, vielleicht ja in einem Biergarten der die Pandemie überlebt hat. Bis dahin arbeiten wir weiter fleißig an den noch fehlenden Berichten. Liebe Grüße aus Bulgarien von Anja und Jochen

    1. Vielen Dank! Derzeit sind wir in Bulgarien, auch wunderschön hier. Aber der Bericht wird noch dauern, wir brauchen da noch ein bisschen. Ach ja, dazwischen war ja noch die Türkei! 🙂

  3. Oh so toll euer Bericht, meine Sehnsucht wird grad wieder verstärkt! Sehne mich nach Meer, lange, leere Strände . Nun prasselt ein Gewitterregen aufs Dach und hat die heisse Luft erträglich gekühlt.
    Bin gespannt wie eure Reise weiter geht und wo wir uns wieder begegnen werden!?

    1. Hallo liebe Lisi, vielen lieben Dank! Wir sehen uns auf dem Peloponnes und erobern Salanti zurück 🙂 ! Liebe Grüße aus Bulgarien

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.