Der wunderschöne hohe Norden: von Alta nach Kirkenes

Nach einem erholsamen Tag auf dem Campingplatz Camp Alta geht’s am 26.08.2019 weiter auf der E6 Richtung Olderfjord. Die Hochebene Sennalandet ist wunderschön, leider ist es sehr neblig und regnerisch. Aber wir sind ja schließlich nicht in der Südsee! Endlich mal schönes norwegisches Wetter, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir fahren noch bis hinter Olderfjord. In der Nähe von Kistrand finden wir in einer Seitenstraße einen schönen Platz am Meer zum Übernachten und morgen klären wir die Frage: Nordkapp oder nicht?

Am nächsten Morgen ist es wieder regnerisch und sehr neblig. Man sieht kaum einen Meter weit. Jetzt aber die Frage: Nordkapp oder nicht? Die eine Seele in unserer Brust raunt: Aber natürlich! Wenn Du schon mal da bist, raus ans Nordkapp, hübsches Foto und ein Post auf Instagram oder wo auch immer. Die zweite Seele ach in unserer Brust schreit: Nein, bist Du wahnsinnig! Erinnere Dich an den Touristentrubel am Geirangerfjord! (Da kann zwar der arme Fjord nichts dafür, der war ja recht hübsch, soweit man ihn vor lauter Autos, Wohnmobilen und Menschen gesehen hat.)

Wer lauter schreit, gewinnt, also lassen wir das Nordkapp links liegen und nehmen die sogenannte Arcticroute. Auf dem Weg dorthin, noch auf der E6 halten wir am Stubbersdalen Nationalpark und machen einen wunderschönen Spaziergang. Zwischenzeitlich scheint sogar die Sonne wieder! Traumhaft!

Sodann geht’s weiter Richtung Karasjok, der Hauptstadt der norwegischen Samen. Wir übernachten ausnahmsweise mal wieder auf einem Campingplatz, da ich mich immer noch um einige Angelegenheiten aus meinem früheren Arbeitsleben kümmern muss und dringend WLAN brauche! In solchen Momenten hält man kurz inne und freut sich über die unendliche Freiheit, die man als Weltenbummler genießen darf. Am nächsten Tag fahren wir gemütlich die E6 an der finnischen Grenze weiter, dieser Streckenabschnitt nennt sich eben Arcticroute. Wir sehen unendlich viele Birkenpilze auf der Fahrt. Aber jedes Mal, wenn wir anhalten und welche suchen, sind sie verschwunden!!! Frechheit. Immerhin sammeln wir so genügend Feuerholz und haben auch schon einen sehr geeigneten Feuerholztransportplatz an Oskar entdeckt. Bei Torhop finden wir einen wunderschönen Platz zum Übernachten und das Lagerfeuer am Abend darf natürlich nicht fehlen.

Die Nordkinnhalbinsel - mindestens eine Reise wert!

Nun geht es ein Stück zurück auf der 98 Richtung Ifjord. Wir genießen eine traumhaft schöne Strecke ohne viel Verkehr. Bei Ifjord biegen wir ab Richtung Nordkinnhalbinsel. Ich möchte mich ungern wiederholen, aber mir fällt nichts anderes ein: traumhaft schön!

In Lebesby machen wir eine kurze Pause und lernen Max und Kathi kennen, begleitet von 2 süßen Hunden. Die zwei sind mit einem ehemaligen Schweizer Militärfahrzeug unterwegs und kommen gerade aus Russland. Sie sind die Runde, die wir planen, also von Murmansk Richtung Sankt Petersburg zu fahren, von Süden nach Norden gefahren. Bisher haben wir noch niemanden getroffen, der aus Russland kommt, die meisten fahren über Finnland, und so freuen wir uns sehr über die vielen wertvollen Tipps und sind nun wirklich auf Russland gespannt.

Aber jetzt genießen wir erst mal die wunderschöne Halbinsel. Auf dem Langfjorddalen übernachten wir auf einem Parkplatz, machen am nächsten Morgen noch einen kleinen Spaziergang und finden endlich die berühmten Moltebeeren. Wie uns ein freundlicher Norweger erklärte, kann man daraus so ziemlich alles machen, insbesondere Marmelade, sie sind sehr gesund und helfen bei so einigen Wehwehchen. Obwohl ich kein Freund von Beeren bin, diese sind tatsächlich sehr lecker und wunderbar süß. Leider ist die Moltebeerenzeit schon fast vorbei und es bleibt bei dieser einen Verkostung.

Weiter geht es Richtung Mehamn, einem netten kleinen Ort mit einem gemütlichen Cafe und leckerem Gebäck. Nach einem kleinen Rundgang durch die Stadt fahren wir nach Gamvik und zum Slettnes Fyr, dem nördlichsten Leuchtturm der Welt! Wer braucht da bitte das Nordkapp? Auf dem Besucherparkplatz des Naturschutzgebietes, das sich anschließt, kann man übernachten. Es ist traumhaft schön und sonnig und wir machen einen ausgiebigen Spaziergang an der Küste entlang.

Auf dem Weg zurück nach Mehamn am nächsten Tag ärgern wir uns, dass wir auf der Strecke von Mehamn nach Gamvik nicht fotografiert haben. Wir dachten, da fahren wir sowieso nochmal durch und wir genießen jetzt einfach die Landschaft. Heute aber ist es regnerisch und vor allem so neblig, dass man kaum etwas sieht. Das ist zwar auch sehr beeindruckend, aber ein paar Fotos bei Sonnenschein wären schön gewesen. Wir fahren die 888 zurück und dann auf die Westseite nach Kjøllefjord. Das ist ein nettes Städtchen, aber zum Übernachten finden wir nichts. Ein Stück zurück führt eine kleine Straße nach Dyfjord und dort finden wir einen traumhaften Stellplatz oberhalb des Hafens mit einer kleinen Bank und einem Tisch davor. Gleich kommen wir mit einem jungen Fischer ins Gespräch, der natürlich alles über unseren Oskar wissen möchte. Er erklärt, dass er auf einem der Krabbenkutter arbeitet und wenn wir wollen, dann kann er uns später ein bisschen Beifang vorbeibringen. Gerne wollen wir das! Wir genießen den Tag und sehen den jungen Mann nicht wieder. Dafür begrüßen uns zwei Delfine, direkt am Hafen! Natürlich hatte ich so schnell die Kamera nicht griffbereit und genieße einfach nur den Anblick der beiden. Jochen ist derzeit beim Fischen und bringt sage und schreibe 4 Köhler mit nach Hause! Was für ein schöner Tag.

Ein kleiner Nachtrag: Bei Durchsicht der Fotos die freudige Überraschung! Ein Delfin auf Jochens Bild!

Am nächsten Morgen entdecken wir Seltsames! Da liegt doch eine Papiertüte unter unserem Auto, die war gestern noch nicht da, oder? Vorsichtig nähern wir uns. Sie ist sehr schwer, man spürt, dass sie mit Eis gefüllt ist und irgendetwas piekst. Königskrabben! Und nicht nur eine! Das müssen mindestens zwei sein, schön zerlegt und auf Eis gekühlt. Wir haben uns so gefreut! Leider können wir uns bei dem jungen Fischer nicht mehr persönlich bedanken. Wir hinterlassen eine Nachricht auf dem Tisch und hoffen, dass er sie bekommen hat.

Wieder Ärger mit der Technik

Wir beschließen, auf die andere Seite der Halbinsel zu fahren, nach Skjanes und genießen auf der Fahrt dorthin wieder eine wundervolle Landschaft. In Skjanes finden wir einen ruhigen Platz hinter der Kirche und machen einen schönen Spaziergang am Meer.

Am Nachmittag wollen wir uns gemütlich einrichten, da merken wir, dass wir zu wenig Strom haben. Mit den Solarpanels am Dach und dem Ladewandler, der während der Fahrt die Lithium Ionen Batterie lädt, ist Strom an und für sich kein Problem. Aber natürlich nur, wenn alles funktioniert. Zuerst vermuten wir, dass die Sonne nicht stark genug ist, also fahren wir einfach ein Stück zurück und suchen uns auf dem Weg einen Schlafplatz für die Nacht. Weit gefehlt. Der Ladewandler funktioniert nicht, so unsere nächste Überlegung. Damit haben wir ein Problem, da der Strom nicht mehr über Nacht reicht. Campingplätze gibt es auf der Halbinsel nicht. Der nächste Campingplatz ist in Ifjord, 100 km weg. Frustriert nehmen wir das in Kauf und fahren nach Ifjord. Der Campingplatz erweist sich als hässlich und teuer. Aber wir haben Strom und glücklicherweise noch ein bisschen Wein an Bord.

Am nächsten Tag regnet es, aber unsere Laune bessert sich ein wenig. Wir lassen uns doch von so ein bisschen nicht funktionierendem Ladewandler die Stimmung nicht verderben! Aber erst einmal suchen wir uns einen akzeptablen Campingplatz, den wir in Vestre Jakobselv auch finden. In dem Preis von 250 NOK sind Waschmaschine und Trockner inklusive! Das ist doch mal ein Angebot. Also: Fehlersuche und Waschen.

Wie immer steht uns Rico bei der Fehlersuche hilfreich zur Seite. Vielen lieben Dank! Mit der Firma, die die Ladewandler herstellt, telefonieren wir auch. Die Ladewandler werden nur auf Bestellung gefertigt, das dauert mindestens 6 Wochen. Beide meinen allerdings, am Ladewandler liegt es nicht. Jochen sucht weiter, misst nochmal alle Anschlüsse durch. Am nächsten Tag findet er den Fehler! Mein Held des Oskarschraubens! Die Sicherung der Leitung von der Starterbatterie zum Ladewandler war nicht richtig verschraubt und dadurch kam am Ladewandler nicht mehr genug Strom an, weshalb er nicht mehr eingeschaltet hat. Der Sicherungshalter war an der Stelle schon komplett durchgeschmort und die Stelle wurde unter Last richtig heiß. Das hätte böse ausgehen können. Derselbe Fehler bereits zum zweiten Mal, ausgeführt von unserem „Elektro-Fachmann“. Vielen Dank dafür!

Die Varangerhalbinsel - das nördliche Ende Europas

Die Reise kann nun weiter gehen! An der E75 Richtung Vardø finden wir einen wunderschönen Übernachtungsplatz direkt am Meer und werden ausgiebig von neugierigen Schafen beäugt.

Am nächsten Tag besichtigen wir Vardø, ein schönes Städtchen, leider ist das Museum schon geschlossen. Beeindruckend ist das Mahnmal für die Opfer der Hexenverbrennung.

Wir fahren weiter nach Hamningberg. Beeindruckende Strecke, wunderschöne Landschaft. Der Stellplatz am Meer in Hamningberg schön ruhig und beschaulich. Hier bleiben wir und genießen am nächsten Tag ganz faul den ganzen Tag Sonnenschein!

Die letzten Tage in und um Kirkenes

Auf der Fahrt nach Kirkenes machen wir einen kleinen Abstecher nach Bugøynes. Weiter geht es mit einem Stopp und einem Spaziergang am Skoltefossen in Neiden. Auf dem Parkplatz zum Wasserfall trifft Oskar endlich mal auf einen Artgenossen! Das ist Bakkie, das Reisemobil von Kim und Jan aus Belgien (https://www.phoca-mobil.be/en/). Nach einem Plausch mit den beiden fahren wir weiter, an Kirkenes vorbei und die E105 Richtung Pasvik an der norwegisch-russischen Grenze. Da wir schon spät dran sind, übernachten wir bei der Kirche in Svanvik, um am nächsten Tag festzustellen, dass es ein paar hundert Meter weiter einen schönen Platz direkt am Fluss mit Blick auf Russland gegeben hätte….

Wir besuchen Kirkenes, ein nettes Städtchen. Die Einreise nach Russland naht und wir beschließen, die letzten beiden Tage hier zu verbringen, um noch alles zu erledigen. Aber erst einmal geht es nach Grense Jakobselv. Alle schwärmen davon – und das zu Recht. Traumhaft! Wir verleben drei wunderschöne Tage dort und haben viele nette und schöne Begegnungen. Die meisten bleiben nur eine Nacht und so ist es ein Kommen und Gehen interessanter Menschen. Wir erhalten eine Einladung nach Nepal von Noel und eine ganze Schüssel leckeren gebratenen Eierreis von einer Thailänderin für die vielen Fotos, die wir von ihr und Oskar gemacht haben. Die Grenzsoldaten, die einmal am Tag vorbei schauen, sind unglaublich freundlich und beantworten alle sinnvollen und sinnlosen Fragen der Touristen geduldig und zuvorkommend.

Noch ein paar Impressionen von den letzten zwei Tagen in Kirkenes.

Ein paar Worte zu dem lieben Vieh und ein kleines Resümee

Viele Tiere begleiteten unseren Weg, vor allem im Norden. Wilde Kreaturen wie die diebische Elster, angriffslustige Möwen, als hübsche Raupe getarnte Schädlinge und der gefährliche Bacalao! Viele wunderschöne Adler, die sich nur sehr ungern fotografieren lassen wollten. Schafe, Rentiere und Kühe immer und überall, vor allem mitten auf der Straße, wahrscheinlich die dem Touristen nicht bekannten Symbole für den Beginn einer verkehrsberuhigten Zone.  Glücklicherweise werden wir allenthalben auf die Gefahr dieser Hufer hingewiesen.

Aber: was suchen wir vergeblich trotz Hinweisschildern alle 10 Kilometer ab dem Polarkreis? Elche! Keinen einzigen Elch haben wir gesehen! Wir haben zum Schluss ernsthafte Zweifel, ob diese dubiosen Tiere überhaupt existieren. Aber, ein kleiner Vorgeschmack auf das Nachbarland Russland – es gibt sie doch!

Nach fast acht Wochen und über 5800 gefahrenen Kilometern endet damit unsere Tour durch Norwegen. Unser Fazit: uns persönlich hat der Norden um einiges besser gefallen als der Süden. Die Landschaft ist atemberaubend, die Weiten endlos und wir waren an vielen Orten wirklich ganz allein. Die Halbinseln östlich des Nordkapps können wir uneingeschränkt empfehlen und werden wir vielleicht eines Tages selbst nochmal bereisen. Aber jetzt wartet Russland auf uns! Wir freuen uns und sind gespannt.

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Un grand merci à vous pour le partage de vos aventures.Les superbes photos de la Norvège nous donnent tellement envie d’aller voir de nos propres yeux ces paysages incroyables et vos excellents commentaires nous permettent de goûter aux émotions que vous avez pu ressentir.
    Que de chemin parcouru depuis le vieux véhicule bariolé qui avait débarqué à Pouzauges il y a une trentaine d’années jusqu’à OskarII…
    Bonne route
    Véronique et Rémi

    1. Bonjour Veronique er Remi,
      quelle bonne surprise. Nous sommes très heureux de savoir qu’on suit notre petit voyage même en France. Merci beaucoup pour cet aimable commentaire et que nos photos vous plaisent. Peut-être qu’un jour on passera aussi à Pouzauges avec notre Oskar.
      A bientôt
      Anja et Jochen

  2. Salut Ihr zwei,
    das sind mal wirklich professionelle Bilder mit tollen Motiven! Ein paar Standplätze haben wir da auch wieder erkannt. Und wir können Euch da auch vollstens zustimmen: der Norden ist wunderschön, sogar schöner als die Lofoten. Ob’s an der relativen Einsamkeit liegt? Wir sind jetzt jedenfalls sehr gespannt auf den nächsten Bericht, denn Russland war schon ein Abenteuer. Einen Tipp haben wir auch noch: die Strände bei Liepene, Ventspils in Lettland, und der ganze Küstenbogen nördlich davon. Da gibt’s auch noch ein paar ‚Strassen‘ auf denen ein bissl Bodenfreiheit nix schadet.

    Euch eine gute Reise, Achs- und Federbruch und immer eine Handbreit Luft unter dem Differential,
    Katie und Max

    1. Hallo Ihr zwei zurück! Vielen lieben Dank! Ja, Russland war ein Abenteuer, spannend, interessant und anstrengend. Heute geht’s Richtung Riga und dann werden wir den Küstenbogen genauso fahren, nur anders herum 🙂 Liebe Grüße

  3. Hallo alle zusammen!

    Wir freuen uns riesig über Eure wunderbaren Kommentare und liebevollen Worte! Russland mit unglaublich vielen Eindrücken liegt gerade hinter uns, der erste Reisebericht wird aber noch ein wenig dauern. Jetzt sitzen wir gerade bei Dauerregen in Estland und planen die nächsten Wochen.

    Liebe Grüße an alle von uns dreien

  4. Ich schaue in regelmäßigen Abständen auf eure Website, lese eure Berichte und erfreue mich an euren stimmungsvollen Fotos. Da dachte ich, wäre es auch mal an der Zeit, euch ein paar Grüße zu senden.
    Es ist wirklich schön, dass ihr uns alle an eurem großen Traum teilhaben lasst. Ich bin schon gespannt auf den ersten Bericht aus Russland. Ich hoffe, euch geht es nach wie vor gut und ihr begegnet weiterhin allem, was da kommt, mit Neugier, Offenheit und Freude. Genießt eure gewonnene Freiheit in vollen Zügen! Bleibt alle drei gesund und munter und beglückt uns mit euren Erlebnissen.
    Meine Jungs würden derzeit sagen: Möge die Macht mit euch sein!
    In diesem Sinne – auf zu neuen Galaxien mit eurem Sternenkreuzer!
    Dickes Knuddel!
    Suse

  5. Hey ihr zwei. Wie beeindruckend die Bilder und der Reisebericht sind. Ihr zwei schaut jetzt schon richtig nach Weltenbummlern aus. Sehr entspannt und man sieht euch die Freude an, die euch die Landschaften, die Menschen und der neue „Alltag“ machen. Super. Durch eure Beschreibungen ist direkt ein wenig Eintauchen in die fremde Welt, jetzt eure Welt, möglich. Das ist sehr schön. Vielen lieben Dank dafür. Weiterhin gute Reise mit einem weiterhin gesunden Oskar. Und wir bleiben mit Spannung dabei….
    Einen festen Drücker ….auch von Mimi und Sevi

  6. Hallo ihr beiden, ein toller Reisebericht! Da krieg ich glatt Fernweh, auch wenn ihr aus dem hohen Norden berichtet 😉
    Allzeit gute Fahrt mit Oskar!
    VLG Uschi

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